Bonn: Zweite Demo gegen neues Versammlungsgesetz

Mit lauten Parolen und pyrotechnischem Rauch zogen gestern Nachmittag rund 500 Personen gegen die geplante Änderung des NRW-Versammlungsgesetzes durch die Bonner Innen- und Altstadt. Aufgerufen hatte das Bonner Bündnis für Versammlungsfreiheit, welche bereits am 20.2. eine Demonstration zu diesem Thema organisierte. Dieses Mal gab es eine überregionale Mobilisierung aus Duisburg und Köln. Aufgeteilt in fünf Blöcke, die in sich in einheitlichen Farben oder Outfits gekleidet waren, wurde unter anderem das drohende Militanz- und Uniformierungsverbot satirisch thematisiert. Vertreten waren dabei ein in Maler*innenanzüge gekleideter Ende Gelände Block, ein autonomer „Schwarzer Block“, ein kurdisch geprägter Internationalistischer Block sowie Blöcke von Fridays for Future und kommunistischen Gruppen. Beendet wurde die Demonstration gegen 17 Uhr auf dem Frankenbad.


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